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Tagesberichte   

Kiews Korruptions-Krimi „Forrest Gump“: Tatverdächtiger lebt unbehelligt in Wien

Das bringt die Bundesregierung in Wien unter Druck: Unter den 94.000 Ukrainern, die derzeit in Österreich leben, weilt seit kurzem auch Vasyl Astion (45). Der Unternehmer gilt bei der Justiz in Kiew als einer der Tatverdächtigen im Fall „Forrest Gump“, in einem der größten Korruptionskrimis der Ukraine. Selenskyjs Vize-Präsidialamtschefin Iryna Mudra sitzt deshalb schon in U-Haft.

 

In Afrika wird jetzt ein Punktesystem auf Basis digitaler Gesundheitsdaten getestet

Was derzeit in Kenia vorbereitet wird, klingt zunächst nach einer sozialen Innovation: Menschen stellen ihre Gesundheitsdaten für medizinische Forschung zur Verfügung, daraus entsteht wirtschaftlicher Wert – und ein Teil davon soll zu ihnen zurückfließen und künftig helfen, Medikamente, Behandlungen oder Vorsorge zu bezahlen.

Doch hinter diesem scheinbar einfachen Tauschgeschäft verbirgt sich eine Entwicklung, die weit über ein afrikanisches Gesundheitsprojekt hinausweist.

 

„Vergiftungstod aller AfDler“ angedroht: Polizei- und Feuerwehreinsatz bei AfD-Büro in Magdeburg

Ein heftiger Drohbrief mit weißem Pulver hat die AfD-Geschäftsstelle in Magdeburg in Alarmbereitschaft versetzt. Für den Fall eines Wahlsieges wurde allen AfDlern der Vergiftungstod angedroht. Polizei und Feuerwehr rückten mit Spezialkräften an. Der Vorfall fällt mitten in den Wahlkampf vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und wird von der Partei als Eskalation gewertet.

 

Anschlag auf Umspannwerk in Bergheim: NRW-Innenminister spricht von Angriff auf das Land

Schon wieder ein Angriff auf die Infrastruktur: Nach einer Störung an einem Umspannwerk in Bergheim bei Köln hat die Polizei am Mittwoch, 2. September, sechs Abschussvorrichtungen in einem angrenzenden Feld entdeckt. Die Ermittler gehen von einem vorsätzlichen Anschlag auf die kritische Infrastruktur aus. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sprach von einem Angriff auf das Land.

 

Falsch, Deutsche Welle, es gibt keinen „Super-El-Niño“, und er gehört auch nicht zum Klimawandel

Die Deutsche Welle (DW) behauptet in ihrem Artikel „Wie sich der Klimawandel mit dem ‚Super-El-Niño‘ verbündet“, dass ein sich entwickelnder „Super-El-Niño“ in Verbindung mit dem Klimawandel das Jahr 2026 zu einem der heißesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen machen und gleichzeitig das Risiko von Hitzewellen, Waldbränden, Dürren, Hurrikanen und marinen Hitzewellen weltweit erhöhen könnte. Dies ist äußerst irreführend.

 

Trump erklärt, der Krieg werde nicht „zu lange“ dauern, nachdem der Iran gestern einen „Leichtschlag“ gegen US-Stützpunkte verübt habe und weitere Updates

Zusammenfassung

  • Trump warnt vor weiteren Angriffen, hat heute Abend jedoch Folgendes nicht erwähnt: Er sagt, die USA könnten den Iran „jederzeit“ angreifen, rechne aber damit, dass der Krieg bald enden werde.
  • Vergeltungsmaßnahmen des Iran: Raketen- und Drohnenangriffe trafen mit den USA verbundene Ziele in Jordanien, im Irak, in Kuwait und in Bahrain.

 

Brüssel will wissen, wo jedes Stück Stahl herkommt – die Kontrollarchitektur gegen China nimmt Gestalt an

Was auf den ersten Blick wie eine technische Zollvorschrift aussieht, könnte sich als Baustein einer wesentlich größeren europäischen Kontrollarchitektur erweisen. Ab dem 1. Oktober 2026 will die EU bei erfassten Stahlimporten nicht mehr nur wissen, aus welchem Land die Ware geliefert wird. Sie verlangt den Nachweis darüber, wo der Stahl ursprünglich geschmolzen und erstmals gegossen wurde. Ohne überprüfbaren Herkunftsnachweis kann die Einfuhr abgelehnt werden.

 

Bombe aus Russland mit Gold-Prognose : Bürger könnten Dollar und Euro gegen das Edelmetall tauschen

Während im Westen digitales Geld, Stablecoins und digitale Zentralbankwährungen immer stärker in den Mittelpunkt rücken, zeichnet sich in Russland eine bemerkenswerte Gegenbewegung ab: Gold soll für die Bevölkerung zunehmend jene Rolle übernehmen, die seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion Dollar und andere Fremdwährungen als sicherer Wertspeicher gespielt haben.

 

Agenda 2030 auf dem Teller: Der Bund fördert Insekten – und will mit dem Detailhandel unser Essverhalten verändern

Das hat der Staat damit zu tun, was die Schweizer Bevölkerung isst? Offenbar immer mehr. Mit der neuen Agrarpolitik AP30+ will der Bundesrat nicht nur Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion umbauen. Sein erklärter „Paradigmenwechsel“ reicht über Migros, Coop und andere Detailhändler bis zum Konsumenten – und damit letztlich bis auf unseren Teller.

 

„Zunehmende geopolitische Unruhen“: Niederlande bringen Milliarden in Gold für den Krisenfall in Stellung

Wenn eine Zentralbank Gold im Wert von Milliarden verschiebt, um für eine schwere Krise besser gerüstet zu sein, sollte man genau hinhören. Genau das tun die Niederlande derzeit.

De Nederlandsche Bank (DNB) hat zwischen März und August rund 86 Tonnen Gold aus ihren Beständen in Nordamerika nach London umgeschichtet. Die Begründung ist ungewöhnlich deutlich: Angesichts „zunehmender geopolitischer Unruhen“ müsse die Krisenvorsorge gestärkt werden.